Lasek und Epilasik Augenlaser Behandlung

Lasek und Epilasik bei dünner Hornhaut


Die Augenlaser Behandlungen LASEK und EPILASIK sind eine Weiterentwicklung der PRK.

Diese Augenlaser OPs sind dann vorzuziehen, wenn die Hornhaut nicht die notwendige Dicke aufweist. Bei der Lasek wird lediglich eine dünne Schicht der Hornhaut abgetragen und dann auf der Oberfläche der Hornhaut eine Laserbehandlung durchgeführt. Das heißt, statt der Hornhaut selbst wird lediglich das Epithel (dünne Gewebeschicht der Hornhaut) abgetragen.

Der Unterschied zwischen Lasek und Epi-Lasik besteht darin, dass bei der Lasek diese Hornhautschicht mit einer Alkohollösung abgetragen wird und bei der Epilasik mit einem stumpfen Hobel (Mikrokeratom). Das abgetragene Epithel wächst nach wenigen Tagen wieder an.

Die anschließenden Schmerzen sollen etwas größer als bei der Lasik sein, jedoch weniger als bei der PRK. Durch die Augenlaser OP-Methode entsteht eine Wunde nach aussen, die anfangs schon schmerzen kann. Als Erfolgs-Wahrscheinlichkeit werden ca. 80 Prozent angegeben.

Besonders geeignet sind diese Augen lasern Formen  für Menschen, die beruflich oder privat (Sport) einer erhöhten Trauma-Gefahr ausgesetzt sind. Dies ist zum Beispiel bei Polizisten, Soldaten oder Kontakt-Sportler, wie z.B. Judo, Boxen usw. der Fall. Auch bei dünner Hornhaut bieten sich Augenlaser Behandlungen an.

Die Behandlungen können angewendet werden bei einer Kurzsichtigkeit bis -6 Dioptrien, bei einer Weitsichtigkeit bis +3 Dioptrien oder bei einer Hornhaut-Verkrümmung bis circa 4 Dioptrien.

Die Augen lasern Behandlungsmethode PRK wird in einem gesonderten Artikel beschrieben



 

 

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